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Lambrechterhof | Das Hotel im Naturpark

Skitouren im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen

Was macht ein Bergsteiger im Winter?

Richtig: eine Skitour!

Wer im Sommer nichts mehr liebt, als sich nach einer anstrengenden Bergtour mit einem traumhaften Blick auf die umliegende Bergwelt zu belohnen, sollte sich dieses Vergnügen auch im Winter gönnen: Mit einer Skitour auf den Zirbitzkogel oder die Grebenzen.

Grebenzenhöhentour

Schwierigkeit: mittel
Strecke: 5,8 km
Aufstieg: 641 m
Abstieg: 3 m
Dauer: 2:50 Std
Tiefster Punkt: 1.005 m
Höchster Punkt: 1.648 m (Grebenzen Schutzhaus)

Aussichtsreich, Gipfel-Tour, Streckentour, Einkehrmöglichkeit, geeignet für Snowboards, Forstwege, Wald

Dez, Jan, Feb, Mär

Ideale Skitour für zwischendurch bzw. zu Trainingszwecken mit mehreren guten Abfahrtsmöglichkeiten. Die Grebenzen ist besonders beliebt für längere, als auch kürzere Skitouren. Die Hütten am Weg laden zum Einkehren ein.

Talstation Bergbahnen Grebenzen, 1.000m (St. Lambrecht)

Grebenzenhaus 1.680 m

Von der Talstation gehen wir in Richtung Westen zuerst entlang des Ziehwegs-Familienabfahrt und nach Querung der Straßen über freies Wiesengelände leicht ansteigend in südliche Richtung, am Gehöft Pirkbauer vorbei dem Stiftswald entgegen. Über die Trasse der Familienabfahrt steigen wir bis auf einen kleinen Sattel östlich des Gidikogels auf. Wir folgen dem Verlauf der Familienabfahrt über einen nach Osten hin mäßig ansteigenden Höhenrücken. In ca. 1.600 m wendet sich die Familienabfahrt nach Nord-Osten und führt uns über einen Forstweg direkt zum Grebenzenhaus, 1.648 m.

Gute Skitourenausrüstung
Ausrüstungsverleih: Sport Plank, Talstation Grebenzen,
E: info@sport-plank.at | T: +43 3585 2468

Grebenzen-Höhentour Variante
Dreiwiesenhütte

Schwierigkeit: schwer
Strecke: 7,1 km
Aufstieg: 863 m
Abstieg: 9 m
Dauer: 3:00 Std
Tiefster Punkt: 1.006 m
Höchster Punkt: 1.870 m (Grebenzen Schutzhaus)

Aussichtsreich, Gipfel-Tour, Streckentour, Forstwege, Wald.

Dez, Jan, Feb, Mär

Ideale Skitour für zwischendurch bzw. zu Trainingszwecken mit mehreren guten Abfahrtsmöglichkeiten. Die Grebenzen verdankt ihren Namen den drei Bergkuppen, denn im Slawischen bedeutet das „Hahnenkamm“. Die höchste Bergkuppe ist 1870 m hoch.

Talstation Bergbahnen Grebenzen “Pabstin” 1.000 m (St. Lambrecht)

Dreiwiesenhütte / Erste Grebenzen Höhe

Von der Talstation gehen wir in Richtung Westen zuerst entlang des Ziehwegs Familienabfahrt und dann über freies Wiesengelände leicht ansteigend in südliche Richtung, am Gehöft Pirkbauer vorbei und wenden uns dem Stiftswald zu. Dort steigen wir über die Trasse der Familienabfahrt durch den St. Lambrechter Stiftswald bis auf einen kleinen Sattel östlich des Gidikogels auf. Bei der Zusammenkunft mit der Familienabfahrt folgen wir dem Weg Nr. 134 nach S hin und nach ca. 30 min Gehzeit dem relativ steil ansteigenden Höhenrücken. (Achtung! Die Schneebrettgefahr auf dem nordseitigen Schlag im Wald ist nicht zu unterschätzen!). Der Aufstieg verläuft durch den tief verschneiten Winterwald bis auf die Dreiwiesenhütte auf 1.660 m. Von der Dreiwiesenhütte geht der Aufstieg weiter auf die erste Grebenzen Höhe linksseitig der Dreiwiesenhütte über die freie Fläche in den Wald hinein und dort wieder mäßig ansteigend bis zum Kreuz auf der Grebenzen 1.870 m.

Gute Skitourenausrüstung
Ausrüstungsverleih: Sport Plank, Talstation Grebenzen,
E: info@sport-plank.at | T: +43 3585 2468

Zur "Hirschlackn" – über die Wintermarkierung

Schwierigkeit: leicht
Strecke: 4,5 km
Aufstieg: 396 m
Abstieg: 398 m
Dauer: 2:16 Std
Tiefster Punkt: 1.604 m
Höchster Punkt: 2.001 m

Aussichtsreich, Einkehrmöglichkeit

Dez, Jan, Feb, Mär

Skitour mit herrlichem Ausblick

Der Zirbitzkogel bietet einen herrlichen Ausblick zu den Hohen Tauern, den gesamten Niederen Tauern, zu den Eisenerzer Alpen, den Seckauer Alpen, dem Hochschwab, der Stubalpe, der Koralpe, der Saualpe, den Steiner Alpen, den Julischen Alpen in Slowenien und dem Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen.

Tonnerhütte

Tonnerhütte

Von der Tonnerhütte aus kommen wir mit dem Schlepplift zur Hohen Halt, von dort steigen wir flach bergan bis zur Aussichtsplattform „Herter Höhe“(1800 m). An der Wegweisertafel neben dem großen Stein trennen sich die beiden Aufstiegsvarianten (SW Rinne bzw. Wintermarkierung).
Wir folgen der Wintermarkierung (Holzstangen) Richtung N nach ein paar hundert Metern durch schütteren Baumbestand (Zirben, Lärchen, Fichten) in das baumfreie Gelände. Weiter gehts über nunmehr steiler werdendes Almweidegelände bis zur „Hirschnlackn“. (Doppelmarkierungsstangen)
Abfahrt wie Aufstieg.
Variante: Wir steigen den Hangrücken auf derselben Höhe rechts Richtung O an und treffen nach ca. 200 m auf die Sommerweg bzw. auf den unteren Teil der „Südwestrinnen-Abfahrt“ und fahren – oder gehen – zurück zur Herterhöhe und von dort über die Skipiste bzw. über den Panoramaweg zurück zur Tonnerhütte.

Gute Skitourenausrüstung
Ausrüstungsverleih: Sport Plank, Talstation Grebenzen,
E: info@sport-plank.at | T: +43 3585 2468

Tonnerhütte – Scharfes Eck – Ochsenböden – (Winterleitenhütte) – Tonnerhütte

Schwierigkeit: schwer
Strecke: 12,3 km
Aufstieg: 1.232 m
Abstieg: 1.230 m
Dauer: 7:09 Std
Tiefster Punkt: 1.600 m
Höchster Punkt: 2.385 m

Aussichtsreich, Streckentour, Einkehrmöglichkeit

Nov, Dez, Jän, Feb

Aufstieg über die Wintermarkierung.

Tipp: Genießen Sie das Bergpanorama auf einem der Liegestühle in der Aussichtsplattfom Herter Höhe.

Tonnerhütte

Winterleitenhütte

Von der Tonnerhütte folgen wir der rechten Piste, anschließend durch Zirben und Lärchenbestand, über die Hohe Halt zur „Herterhöhe“, an der Wegweisertafel beim großen Stein, entscheiden wir uns für den Aufstieg über die Wintermarkierung (Holzstangen), nach NO. Wir gehen durch schütteren Baumbestand vorbei an der „Hirschnlackn, gelangen auf steiler werdendes Almweidegelände bis an den Felsbereich. Den Markierungsstangen folgen wir weiter durch Fels durchsetztes, steiles Gelände bis zum „Mühlner Sattel“. Von hier geht es auf dem markierten Weg direkt zur Sendestation „Scharfes Eck“. Weiter dem Nordrücken folgend Richtung Kreiskogel, nach ca. 500 m (Schneestangen) Einfahrt in den Nordhang, Abfahrt bis zu den Ochsenböden. Aufstieg von den Ochsenböden zum Scharfen Eck, wie Abfahrt.

Variante: „Sportliche“ genießen die Abfahrt bis zur Winterleitenhütte (1782 m), Einkehrmöglichkeit (Ruhetag erfragen).

Aufstieg von der Winterleithütte über Winterleitensee, danach im Kargelände südwärts bergan und linkshaltend über die Steilstufe (im oberen Teil meist zu Fuß), dem Gratrücken entlang zum Sender am scharfen Eck.

Abfahrt zur Tonnerhütte über die Wintermarkierung oder die Südwestrinne.

Gute Skitourenausrüstung
Ausrüstungsverleih: Sport Plank, Talstation Grebenzen,
E: info@sport-plank.at | T: +43 3585 2468

Auf den Zirbitzkogel über die
Wintermarkierung

Schwierigkeit: mittel
Strecke: 7,0 km
Aufstieg: 759 m
Abstieg: 798 m
Dauer: 4:15 Std
Tiefster Punkt: 1.602 m
Höchster Punkt: 2.364 m (Zirbitzkogel Gipfel)

Aussichtsreich, Gipfel-Tour, Einkehrmöglichkeit, Bergbahnauf-/-Abstieg.

Dez, Jan, Feb, Mär

Schöne, lohnenswerte Skitour, die durch die Aufstiegshilfe mittels Schlepplift wesentlich erleichtert wird. Die Skitour ist Lawinen- und Schneesicher.
Diese Tour kann auch mit Schneeschuhen erwandert werden.
Der Zirbitzkogel bietet einen herrlichen Ausblick zu den Hohen Tauern, den gesamten Niederen Tauern, zu den Eisenerzer Alpen, den Seckauer Alpen, dem Hochschwab, der Stubalpe, der Koralpe, der Saualpe, den Steiner Alpen, den Julischen Alpen in Slowenien und tiefe Einblicke in den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen.

Tonnerhütte (Mühlen)

Tonnerhütte (Mühlen)

Von der Tonnerhütte ausgehend gelangen wir per Schlepplift auf die Hohe Hald. Ab der Bergstation gehen wir leicht ansteigend in Richtung Zirbitz-Gipfel.

An der Wegweisertafel neben einem auffallend großen Stein trennen sich die beiden Aufstiegsvarianten über die sogenannte (SW)-Rinne bzw. der Aufstieg über die Wintermarkierung. Diese wendet sich von diesem markanten Punkt aus nach NO und führt nach nur wenigen 100 m aus dem nur schütter vorhandenen Fichten- und Lärchenbestand heraus in das baumfreie Gelände. Den deutlich sichtbaren Markierungsstangen folgen wir über nunmehr steiler werdendes Almweidegelände bis an den Felsbereich. Den Markierungsstangen folgen wir weiter durch Fels durchsetztes, steileres Gelände in Richtung O bis auf den nördlich des Gipfels befindlichen Mühlner Sattel. Von hier aus besteht nunmehr die Möglichkeit nach rechts (SO) direkt auf den Gipfel des Zirbitzkogels aufzusteigen bzw. den Markierungsstangen über den Sattel weiter nach O zu folgen und über das Zirbitzkogel-Schutzhaus aufzusteigen.

Der Rückweg erfolgt über die Aufstiegsroute oder die SW-Rinne auf die Herter Höhe. Auf der Abfahrt des Schiliftes weiter zur Tonnerhütte.

Gute Skitourenausrüstung
Ausrüstungsverleih: Sport Plank, Talstation Grebenzen,
E: info@sport-plank.at | T: +43 3585 2468

Über die Südwestrinne auf den
Zirbitzkogel

Über die Südwestrinne auf den Zirbitzkogel

Schwierigkeit: mittel
Strecke: 7,0 km
Aufstieg: 780 m
Abstieg: 773 m
Dauer: 4:10 Std
Tiefster Punkt: 1.600 m
Höchster Punkt: 2.396 m (Grebenzen Schutzhaus)

Gipfeltour, Rundtour

Nov, Dez, Jän, Feb, März

Die Tour führt von der Tonnerhütte über die SW-Rinne oder die Wintermarkierung auf die höchste Erhebung der Seetaler Alpen. Schon beim Aufstieg bieten sich wunderbare Ausblicke.
Der Zirbitzkogel ist mit einer Seehöhe von 2.396 m der höchste Gipfel der gesamten Lavanttaler und Seetaler Alpen. Er ist ein vorzüglicher Aussichtsberg mit phantastischen Fernsichten.

Tonnerhütte (Mühlen)

Zirbitzkogel Gipfel

Von der Tonner Hütte ausgehend gelangen wir per Schlepplift über die Hohe Halt, zur Aussichtsplattform Herter Höhe. Ab der Bergstation gehen wir leicht ansteigend in Richtung Zirbitz-Gipfel. An der Wegweisertafel neben einem auffallenden großen Stein trennen sich die beiden Aufstiegsvarianten über die sogenannte (SW)-Rinne bzw. der Aufstieg über die Wintermarkierung. Diese wendet sich von diesem markanten Punkt, ein großer freiliegender Stein, nach O und führt nach nur wenigen 100 m direkt in die SW Rinne, in welcher wir bis kurz vor dem Gipfel gleichmäßig ansteigend aufsteigen. Ca. 50 m unter dem Gipfel queren wir das steilere Gelände in Richtung N bis auf den nördlich des Gipfels befindlichen Mühlner Sattel. Von hier aus besteht nunmehr die Möglichkeit, nach rechts (SO) direkt auf den Gipfel des Zirbitzkogels aufzusteigen bzw. den Markierungsstangen weiter nach O zu folgen und über das Zirbitzkogel-Schutzhaus aufzusteigen.

Gute Skitourenausrüstung
Ausrüstungsverleih: Sport Plank, Talstation Grebenzen,
E: info@sport-plank.at | T: +43 3585 2468

Tonnerhütte – Zirbitzkogel – Rothaidenboden (Waldheimhütte) – Tonnerhütte

Schwierigkeit: schwer
Strecke: 10,1 km
Aufstieg: 978 m
Abstieg: 971 m
Dauer: 5:30 Std
Tiefster Punkt: 1.594 m
Höchster Punkt: 2.374 m

Einkehrmöglichkeit

Nov, Dez, Jän, Feb, März

Tonnerhütte
Tonnerhütte

Aufstieg von der Tonnerhütte über die Südwestrinne auf den Zirbitzkogel. Von der Tonnerhütte aus entlang des Skiliftes bis zur Bergstation, über die Hohe Halt, zur Aussichtsplattform „Herter Höhe“, von hier ansteigend Richtung O, nach nur wenigen 100 m sind wir in der Südwestrinne, in der wir bis kurz unter den Gipfel ansteigen. Ca. 50 m unter dem Gipfel queren wir das steile Gelände in Richtung N bis auf den „Mühlner Sattel“. Von hier aus den Markierungsstangen folgend nach O bis zum Zibitzkogel Schutzhaus.
Abfahrt auf dem steilen Osthang die Pistengerätspuren querend bis auf den Rothaidenboden. Aufstieg auf den Zirbitzkogel wie Abfahrt.
Vom Zirbitzkogel Abfahrt über die Südwestrinne – Herter Höhe – Tonnerhütte.
Tipp: „Konditionsstarke“ verlängern die Abfahrt vom Rothaidenboden, der Pistengerätspur folgend, bis zu Waldheimhütte, kehren dort ein und steigen denselben Weg wieder Richtung Zirbitzkogel an. Abfahrt von dort wie oben beschrieben.

Gute Skitourenausrüstung
Ausrüstungsverleih: Sport Plank, Talstation Grebenzen,
E: info@sport-plank.at | T: +43 3585 2468

Skitouren Lambrechterhof
Skitouren Lambrechterhof